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M. Blum, G. Winde, B. Reers, H. Bünte (auth.), Professor Dr.'s Aktuelle Therapie gastrointestinaler Tumoren PDF

By M. Blum, G. Winde, B. Reers, H. Bünte (auth.), Professor Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, Professor Dr. med. Hans-Joachim Meyer, Priv.-Doz. Dr. med. Hansjochen Wilke, Professor Dr. med. Rudolf Pichlmayr (eds.)

ISBN-10: 3642761879

ISBN-13: 9783642761874

ISBN-10: 3642761887

ISBN-13: 9783642761881

Eine signifikante Verbesserung der Heilungs- und Überlebensraten struggle in den letzten Jahren bei metastasierten gastrointestinalen Tumoren nicht zu beobachten. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen therapeutischen Möglichkeiten sorgfältig zu evaluieren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu optimieren. Als ein für den Patienten höchst relevantes Ergebnis dieser Kooperation sind die jüngsten Ergebnisse der großen Studien zur adjuvanten Chemotherapie beim Kolonkarzinom und zur adjuvanten Chemo-/Strahlentherapie beim Rektumkarzinom zu werten, die kürzlich einen signifikanten Überlebensvorteil durch diese adjuvante Therapie nachgewiesen haben. In diesem Band werden für Oesophagus-, Magen-, Kolon-, Rektum-, Pankreas-, Gallen- und Analkarzinome die Ergebnisse der neuesten Studie präsentiert und für jeden Tumor die Wertigkeit von Chemotherapie, Chirurgie, Strahlentherapie und Immunmodulation bezüglich Prognose dargestellt.

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Inhaltsübersicht: Einführung. - Eßstörungen: Adipositas, Anorexia nervosa, Bulimie. - Gicht. - Diabetes mellitus. - Stationäre Therapie. - Sachverzeichnis.

M. Blum, G. Winde, B. Reers, H. Bünte (auth.), Professor Dr.'s Aktuelle Therapie gastrointestinaler Tumoren PDF

Eine signifikante Verbesserung der Heilungs- und Überlebensraten warfare in den letzten Jahren bei metastasierten gastrointestinalen Tumoren nicht zu beobachten. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen therapeutischen Möglichkeiten sorgfältig zu evaluieren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu optimieren.

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Lokal fortgeschrittener Tumorausbreitung in Verbindung mit der Strahlentherapie (simultan oder sequentiell). Dieser Beitrag solI eine Ubersicht iiber den Stand der Mono- und Polychemotherapie bei lokal fortgeschrittenen und metastasierten Osophaguskarzinomen geben. Dariiber hinaus wird besonders auf die Entwicklung multimodaler Therapiekonzepte eingegangen, mit denen sich hinsichtlich der Verbesserung der Prognose erste erfolgsversprechende Ergebnisse abzeichnen. Abkiirzungen: CR = komplette Remission, cCR = komplette Remission klinisch, pCR = komplette Remission pathologisch-histologisch, PR = partielle Remission, cPR = partielle Remission klinisch, 95%-VIV = 95% Vertrauensbereich, mR = Remissionsdauer median, mS = Uberlebenszeit median, mUZ = Uberlebenszeit median, LRD = lokoregionale Erkrankung, LFD = lokal-fortgeschrittene Erkrankung, ED = extendierte (fortgeschrittene) Erkrankung, ADM = Adriamycin, BLM = Bleomycin, CDDCA = Carboplatin, CDDP = Cisplatin, 5FU = 5-Fluorouracil, IFOS = Ifosfamid, MBGB = Mitoguazone, DCMTX = Dichloromethotrexat, MTX = Methotrexat, LEV = Leucovorin, MMC = Mitomycin C, VDS = Vindesin, VBL = Vinblastin 32 U.

Radikal ist ein Osophaguskarzinom nur mit der subtotalen Osophagektomie zu therapieren, da wir sehr fruh eine longitudinale, insbesondere Schleimhautmetastasierung vorfinden. Problematischer ist die Radikalitat in der sogenannten dritten Dimension, worunter wir die Lymphadenektomie inc I. der Resektion von samtlichen umgebenden Binde- und Fettgewebe verstehen. Die Radikalitat in der dritten Dimension wird limitiert durch die Lokalisation des Tumors. Wahrend infrabifurkal gelegene Tumoren in aller Regel radikal reseziert werden konnen, auch in fortgeschrittenen Stadien, gelingt es bei Tumoren in Rohe der Trachealbifurkation oder daruber nur selten.

Tumoren < 5 cm wachsen nur in 40% der Hille lokal [6, 7]. Weitere ungunstige Prognosefaktoren sind ein Alter> 65 Jahren, ein schneller Gewichtsverlust sowie ein schlechter Allgemein- und Ernahrungszustand. Die Therapie des relativ seltenen Osophaguskarzinoms mit einer Inzidenz von 2,5-5 Fallen pro 100000 Menschen gliedert sich in 2 Kategorien, namlich in eine kurative und eine palliative. Urn chirurgisch kurativ behande1n zu konnen, bedarf es sehr eng gesteckter Selektionskriterien. Eine Kombination mit Radiotherapie oder Chemotherapie ist moglich.

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Aktuelle Therapie gastrointestinaler Tumoren by M. Blum, G. Winde, B. Reers, H. Bünte (auth.), Professor Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, Professor Dr. med. Hans-Joachim Meyer, Priv.-Doz. Dr. med. Hansjochen Wilke, Professor Dr. med. Rudolf Pichlmayr (eds.)


by William
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